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20 Einträge
Klaus Räuter Klaus Räuter aus Hamburg schrieb am März 23, 2018 um 10:52 am:
Hallo Herr Göttsche,
herzlichen Glückwunsch zur neuen Seite !
Wir sind so glücklich, letztes Jahr ein Boot von Ihnen gechartert zu haben, nach den letzten Enttäuschungen bei anderen Charteranbietern - was die Sauberkeit und Unzuverlässigkeit angeht - hatten wir bei Ihnen endlich eine "pikobello" Yacht bekommen! Wir freuen uns schon wieder auf diesen Sommer auf der Artemis!

Danke auch im Namen meiner Familie!!
Herzlichst Klaus & Co!
Jörg Neumann Jörg Neumann aus Berlin schrieb am August 1, 2011 um 4:08 pm:
Hallo Herr Göttsche,
wir haben trotz durchwachsenen Wetters (erste Woche) auf der Akira einen schönen Segelurlaub verbracht. Selbst das Proviant für zwei Wochen haben wir problemlos verstauen können. Trotz vier Personen mehr Platz als erwartet. Es hat wirklich Spaß gemacht mit einem Klassiker zu segeln. Die Segeleigenschaften sind prima. Man konnte das Boot tatsächlich über den Trimm der Segel steuern, das hätte ich vorher nicht gedacht. Der Urlaub hat uns sehr gut gefallen und wir Chartern gerne wieder einen Klassiker!
Viele Grüße
Jörg Neumann
Hartmut Podeyn Hartmut Podeyn schrieb am Mai 30, 2011 um 2:42 pm:
Hallo,
wir waren jetzt schon das zweite Mal mit der ARTEMIS unterwegs. Dieses Jahr eine Woche vom 14.-21.Mai. Ich kann das Schiff, und das Team in Augustenborg nur jedem empfehlen. Wir sind nicht jedes Jahr auf der Ossee, aber auch für einen nächsten Ostseetörn können wir uns eine Charter ab Augustenborg vorstellen.

Wir waren bei Bft. 4 bis 7 unterwegs nach Maasholm, Heiligenhafen, Bagenkop, Avernakö und Aroesund. Diesmal war die Woche, wenigstens in den ersten Tagen, trübe und stürmisch. Aber auch bei diesem Wetter hat uns der Ostseetörn ausgesprochen gut gefallen.

05/2011

Mit allerbesten Grüßen, bis zum nächsten Mal
Hartmut Podeyn und Crew
Stephan Müller Stephan Müller schrieb am Oktober 12, 2010 um 9:20 pm:
Lieber Herr Göttsche,
nach einer soliden Übergabe und ausreichend Zeit für Fragen und Antworten nahmen wir Ihre wunderschöne Akira in Empfang und wir durften Sie 1 Woche segeln. Von 4 bis 6 Bft war alles vertreten und nie hatten wir das Gefühl, das Boot zu überfordern. Höchstens wir kamen an unsere Grenzen, aber sie hat uns alles verziehen. Die Roll-Genua leistete immer wieder wertvolle Dienste beim Reffen. Auch das Groß war unproblematisch ins Reff zu legen. Über den Segeltrimm war der Druckpunkt des Ruders genau zu bestimmen, wir waren begeistert. Je nach Trimm läuft Sie wunderbar geradeaus und ist ein echter Genuss für 2 Mann an Bord. Und die Linie.... Wir wollen ja nicht sagen, dass wir verliebt in diese Schönheit waren, aber noch viele Tage schwärmten wir von diesem schönsten Schiff, auf dem wir jemals gesegelt sind. Eine absolut unkomplizierte Rückgabe an Sie und das nette Abschiedsgespäch machen uns Mut fürs nächste Jahr. Mal schauen, ob die Haushaltskassen der Familien so ein Erlebnis noch einmal hergeben.
Ein herzliches Dankeschön an Sie!
Karsten Müller (Kassel) und Stephan Müller (Celle)
Bernhard Classen Bernhard Classen schrieb am Mai 10, 2010 um 2:40 pm:
Hallo Herr Göttsche,

im vorletzten Jahr haben wir mit Ihrer charaktervollen Antigone die Dänische Südsee erkundet und den Segeltörn sehr genossen. Es ist der Törn, der uns bisher ganz klar als am schönsten und eindrucksvollsten in Erinnerung geblieben ist.

Vorgestern wollten wir noch etwas geschickter sein und einen weiteren Törn in die Dänische Südsee unternehmen über einen Vercharterer direkt in Soby auf der Insel AEro. Die Hoffnung bestand darin, die "Anreise" dadurch etwas zu verkürzen. Was für ein kompletter Reinfall!!! Wir sind am Tag der Ankunft direkt wieder Richtung Heimat nach Deutschland zurückgekehrt und sind mit den nach Lack stinkenden Seelenverkäufern gar nicht erst aufgebrochen. Der Vercharterer war ausgesprochen unverschämt.

Für uns steht fest: die Dänische Südsee ist traumhaft, aber nur mit einem verlässlichen Vercharterer und angenehm zu segelnden Yachten, so wie es bei Ihnen der Fall ist. In Zukunft kommen nur noch Sie für uns in diesem Segelrevier in Frage, wir haben unsere Lektion gelernt!

Herzliche Grüße

Bernhard Classen
Martin Wilken Martin Wilken aus Schweiz schrieb am Oktober 14, 2009 um 11:09 am:
Hallo Herr Göttsche,

nun sind doch ein paar Tage vergangen nach dem wir mit der Antigone unterwegs waren. Doch des öfteren denken wir an das schöne Schiff zurück und haben noch das schlagen der Glasenuhr im Ohr.

Ich freue mich aus nächste Jahr, vielleicht dann doch mit der Pinga.

Liebe Grüße aus dem Rheinland

Martin Wilken
Marco Holdener (Schweiz)
Jürgen Heßmann Jürgen Heßmann schrieb am Mai 19, 2009 um 11:29 am:
Hallo Herr Göttsche,

wir sind gut angekommen und können auch nachdem wir 2 Nächte zu Hause geschlafen haben sagen "Der komfort auf der Akira war für 2 Personen sehr gut"
Ein vergleich mit der ebenfalls von mir
geseglten Bavaria 39 C kann man nicht anstellen, 2 verschiedene Welten.
Ich hoffe das es im nächsten Jahr bei
mir wieder klappt.

Gruß
Jürgen Heßmann
Klaus Terhart Klaus Terhart schrieb am Oktober 26, 2008 um 9:52 am:
Hallo Herr Göttsche,

der Urlaub auf der Aella hat uns sehr gut gefallen, toller Service, tolles Schiff.

Wir überlegen, nachdem wir die Artemis nach unserem Törn besichtigt haben, diese für das nächste Jahr zu chartern.

Viele Grüße

Klaus
Werner Fiedler Werner Fiedler schrieb am September 25, 2008 um 5:21 pm:
Lieber Gunnar,

nach vielen Jahren "Auf`s Wasser schauen" haben wir uns entschlossen, das Ganze umzukehren und das Land vom Wasser aus zu betrachten. Eine Segeltour schien uns dafür der geeignete Weg zu sein. Nun hatten wir das Glück, mit Dir einen tollen "Trainer" gefunden zu haben, der uns mit viel Geduld und dem notwendigen Know How einen gelungenen Einstieg in das Fahrtensegeln ermöglicht hat. Vielen Dank dafür, die gemeinsame Zeit hat uns viel, viel Freude gemacht. Die "kleine" Bavaria hat darüber hinaus unsere Erwartungen voll und ganz erfüllt. Wir freuen uns schon jetzt auf die Forsetzung im kommenden Jahr.

Viele Grüße

Evelyn und Werner Fiedler, Dr. Jenny Fiedler und Lasse (ein ganz spezieller Gordon Setter)
Jürgen Heßmann Jürgen Heßmann aus Soltau schrieb am September 14, 2008 um 5:12 pm:
Wir waren in der Zeit vom 30.8. bis 6.09.
mit 5 Schiffen Ihrer Flotte unterwegs.
Wir waren sehr zufrieden, mit den Schiffen und Ihrem Support. Cockpitkissen
wären eine tolle Ergänzung in Ihrer sonst
guten Ausrüstung.
Jeder Zeit wieder gerne mit Ihnen

Gruß
Jürgen Heßmann Segel Verein Soltau!
Klaus Terhart Klaus Terhart schrieb am Mai 12, 2008 um 3:16 pm:
Moin Herr Göttsche,

bei dem Wetter freuen wir uns besonders auf die 3 Wochen Urlaub mit der Aella. Schon eingesegelt ?

Viele Grüße, Klaus Terhart
Lydia und Holger Lydia und Holger schrieb am September 15, 2007 um 3:46 pm:
Also die Antigone hat mal wieder gehalten, was sie uns letztes Jahr schon versprochen hat. Sich nicht zu ändern, also immer noch ein einfach unglaublich schönes, liebevoll im Detail zurecht gemachtes Schiff mit hervorragenden Segeleigenschaften. Aber im Einzelnen:
Wir hatten schon letztes Jahr die Ehre und durften Antigone eine Woche rund Fünen geniessen. Da waren wir zu viert und hatten extrem viel Spaß. Die Enge im Schiff war überhaupt nicht störend, hatte doch jeder seine eigen Koje und unter der Pflichtpersenning kann es richtig gemütlich sein. Also stand der Vorsatz dieses Jahr wieder rauszufahren.
Wir hatten also uns kurzfristig dazu entschieden zu zweit dieses Mal eine knappe Woche wieder mit der Antigone zu segeln. Mehr Zeit war leider aus verschieden Gründen nicht drin.
Übliche sehr gute Übergabe durch Herrn Göttsche an einem ungewöhnlichen Termin, Sonntag später Abend. Montag dann direkt im Hafen geblieben da eine 7 angesagt war und wir da doch gekniffen haben. Dienstag Lyoe bei genialen Beingungen und Mittwoch Marstal bei auflebendem Wind. Dieses Boot ist einfach genial und macht Spaß zu segeln. Donnerstag sollte es dann nach Sonderborg gehen, aber da hat uns der Wind, der nicht auf SW ging, wie versprochen, nicht hingelassen. Also mußten wir wieder Aero anlaufen, diesmal Soeby. Die Idee war Sonderborg, da es für Freitag deutlich mehr Wind verhergesagt worden war und dann der Alssund genau der Richtige gewesen wäre...naja es kommt doch immer anders.
Es kam wie es kommen mußte, wir in Soeby, viel Wind aus SW, zuviel Wind für diese Besatzung und der Übergabetermin ist auch schon Morgen. Ein Telefonat mit Herrn Göttsche und eine Lösung des Problems war gegeben. Er hat sich auf den Weg gemacht ud ist mit uns die Strecke bei viel Wind und einer guten Welle im kleinen Belt zusammengesegelt. Besser hätten wir aus diesem Problem nicht herauskommen können. er hat sich für uns 7 Stunden die Gischt ins Gesicht wehen lassen und ist klatschnaß danach wieder nach Hause gefahren.

Alles zusammen muß ich wirklich sagen:

1. Es gibt keine schöneren Boote zu chartern!
2. Diese Boote sind in einem super Zustand und es macht Spaß sie zu segeln!
3. Herr Göttsche ist der fairste Vercharter , den ich kennengelernt habe! Bei ihm sind Worte wie "Übers Ohr Hauen" oder "Abzocken" oder "Hängenlassen" echte Fremdworte!
4. Jeder, der hier nicht chartert, ist selber schuld!!!!!

Wir kommen gerne wieder und freuen uns schon dauf.

Lydia und Holger
Pfr. Christoph Wildfang Pfr. Christoph Wildfang aus Weilbach schrieb am August 1, 2007 um 7:19 pm:
Hi Gunnar,

wir vom VCP-Stamm "Ulrich von Hutten" freuen uns auf ein Nachtreffen demnächst mit dir hier bei uns in der Nähe von Frankfurt. Schau mal vorbei, wir gucken die Bilder und schnacken ne Runde. Vielleicht segeln wir demnächst auch mal wieder zusammen, wäre cool !
Rosita und Uwe Zuther Rosita und Uwe Zuther schrieb am Mai 21, 2007 um 5:30 pm:
Wenn zwei eine Seereise tun

Nachdem wir die SKS Prüfung abgelegt und immer nur Skippertraining gemacht hatten, sagte unser Skipper: „Ihr müsst jetzt endlich mal alleine los.“
Einem Tipp folgend haben wir im Januar die Homepage von Klassik –Yachtcharter24.de besucht. Die Entscheidung fiel nicht schwer, als Segelanfänger erstmal etwas Kleines. Vom Aussehen und der Beschreibung gefiel uns die PINGA auf Anhieb. Endlich einmal etwas anderes als die Hightech Plastikteile. Die Zeit zwischen Januar und Mai wurde dann sehr lang. Aber dann:
Tag 1.
Samstagmorgen bei Sonnenaufgang, wie es sich für einen anständigen Urlaub gehört, von zu Hause los. Flensburg zum Frühstücken und Einkaufen besucht. Natürlich hatte mitten in der Nacht um 9:00 Uhr noch kein Frühstücksrestaurant geöffnet. Der erste Stress begann dann beim Einkaufen: Es ist doch sehr erstaunlich, welche unterschiedlichen Bedürfnisse Männer und Frauen für einen Segeltörn haben. Nur Grundnahrungsmittel sind nicht genug; ein richtiger Sailor muss auch mal Süßigkeiten gegen den drohenden Skorbut zu sich nehmen!
Um 15:00 sah man dann die Yacht im Hafen von Aabenraa zum ersten Mal life. Die Bilder im Internet waren nicht gefälscht: ein richtiges Schmuckstück! Nachdem uns Gunnar Göttsche mit den Innereien vertraut gemacht hatte wurden die Kojen geentert.
Tag 2. (Skippertag)
So einen Skippertag und dann auch noch mit dem Eigner, kann man wirklich nur empfehlen. Man lernt aus erster Hand sämtliche Bedienungselemente kennen. Da der Wind etwas auffrischte und man die Genua nur bis 3 Beaufort fahren sollte, musste die S-Fock angeschlagen werden. ‚Die Sturmfock werdet ihr nicht brauchen, die liegt vorn unter den Kojen’ sagte der Skipper. Das stimmte zu der Zeit auch noch. Die erste Reise ging bei herrlichem Wetter vor dem Wind in die DYVIK, ein kleiner Hafen im Nordwesten der Insel Als. Sehr schön war das Passieren der nur 5 m breiten, betonnten Fahrrinne. Zurück musste dann gegen Westwind gekreuzt werden. Das war wirklich keine Schwierigkeit mit dem zwar auf den ersten Blick etwas pummelig wirkenden Schiff, das aber ohne Probleme 6 Knoten macht.
Tag 3.
‚Eigentlich müsste man doch bis nach Flensburg kommen, sind ja nur ca. 30 sm.’ Ha, ha, ha. Es lief zwar sehr gut bei hervorragendem Wetter und nachdem wir schon um 14:00 in Sonderburg waren, juckte uns das Fell und wir peilten Gelting noch an. Das war das Gefühl von Freiheit und Abenteuer, das wir erwartet hatten.
Tag 4.
Der Wetterbericht log nicht. Südwest 5 in Böen 7. Na gut, dann halt erstmal die 3 sm bis nach Langballigau. Sicherheitshalber nur das Groß im zweiten Reff. Fock haben wir uns geschenkt. So lange wir uns noch in der Geltinger Bucht befanden, war alles noch ok. Kaum hatten wir jedoch die aus der Förde drückende Strömung erreicht lief das Schiff mehr rückwärts als vorwärts. Da lernt man, dass es bei bestimmten Bedingungen nicht möglich ist, Wenden zu fahren sondern das man gegen seine Überzeugung auch `mal Halsen muss. Nicht Flens- sondern Sonderburg war angesagt. Das gesetzte Ziel also abgeschminkt. Zum Angeln hatte ich komischerweise auch nicht so richtig Lust.
Tag 5.
Wetterbericht der gleiche, wie am Vortag. Lektion gelernt, Hafentag eingelegt. Interessant war, dass es dort im Hafen einen kostenlosen Hotspot gibt. Leider ließ sich der Wetterbericht auch trotz Internetanschluss nicht korrigieren. Die Stadt und das Museum sind allemal einen Hafentag wert.


Tag 6.
Irgendwie musste man ja wieder nach Aabenraa. Also eingelaufen in den Alssund und vor 10:00 Uhr vor der Klappbrücke auf das Öffnen gewartet. Die Marineschule Mürwik mit ihren 6 Segelschiffen schien das gleiche Ziel zu haben. Na, dann wollen wir doch mal beobachten, wie man das richtig macht. Sicherheitshalber hatten wir die eigentlich überflüssige Sturmfock aufgezogen. Bei ruhigen Witterungsverhältnissen lief man mit Südost praktisch vor dem Wind durch den Sund. Na, das lässt einen schönen Segeltag erwarten. Zu früh gefreut: kaum aus dem Sund heraus, fiel uns das Wetter wieder an. Wieso kommt beim Segeln eigentlich der Wind immer von vorn? Das ist ja wie beim Fahrrad fahren. Seltsamerweise holten die Mariner plötzlich ihre Segel ein und liefen unter Motor zurück. Weicheier! 10 Minuten später holten wir die Segel ein und liefen unter Motor zurück. Na, ganz den Sund zurück bis nach Sonderburg muss man ja nicht. Dann ist die Strecke nach Aabenraa nicht mehr so groß. Also wurde Sottrupskov Bro angesteuert, ein kleines verschlafenes Häfchen am nordwestlichen Ende des Sundes. Solche schön gelegenen Stellen würde man sonst sicherlich nicht anlaufen. Wir waren auch die Einzigen. Es ist wirklich ein idyllischer Ort, der das Anlaufen allemal lohnt. Aber eigentlich war Aabenraa unser Ziel, das noch 6 sm entfernt war.
Tag 7.
An den vorangegangenen Tagen hatte man gemerkt, dass morgens der Wind erstmal Luft holen muss. Also den Wecker auf 5:00 Uhr gestellt und bei fast Windstille mit Motor in Richtung Ziel. Hätten wir gewusst, dass der Wind erst gegen 10:00 Uhr auf bis zu 5 Beaufort auffrischt, hätte man auch schön segeln können. So zogen wir die Segel erst wieder auf, als das Ziel schon in greifbarer Nähe war. Als versöhnlichen Abschluss konnte man mit schönem Am-Wind-Kurs die letzen Stunden in den Hafen zurücksegeln.

Rosita und Uwe Zuther
Andi Glass Andi Glass aus Weilbach schrieb am November 12, 2006 um 12:42 pm:
Hi Gunnar,
auch ich kann mich meinen Vorredner nur anschließen, war echt ein super Urlaub an den wir noch lange denken werden.
Vielen Dank für deine Mühen!

Gruß Andi, Genua-Crew :))
Fabian Fabian aus Weilbach schrieb am November 11, 2006 um 11:40 am:
Hallo Gunnar,
ich möchte mich auch für den unvergesslichen Urlaub in Sardinien bedanken!
Es wird schwer werden so ein Erlebnis zu übertreffen. Wir haben viele beeindruckende Bilder gemacht. Ich hoffe wir sehen uns noch einmal und können sie uns gemeinsam ansehen.
Alles Gute für Dich.

Hier kurz 2 Bilder:
http://fabi1985.fa.funpic.de/Sonstiges/UvHSail06_060.JPG
http://fabi1985.fa.funpic.de/Sonstiges/UvHSail06_063.JPG

Fabian
Mike Henn Mike Henn schrieb am November 11, 2006 um 10:20 am:
hi gunnar,

ich bin auch wieder von meinen trips zurück und auch wenn ich nur 5 tage segeln konnte war es wohl einer der besten erlebnissen dieses jahr!

muss wirklich sagen das ich jetzt erzähle ich war segeln :o)

mach mal weiter so und zeig noch mehr leuten was segeln bedeutet ...

Homepage: http://www.mike-henn.de
Christian Coenen Christian Coenen aus Weilbach schrieb am November 5, 2006 um 9:57 pm:
Lieber Gunnar, vielen Dank für die schöne Zeit, die wir Dank dir in Sardinien und Korsika hatten. Es war echt ein toller Trip.

Danke!

Chris

-Chefnavigator-
Pfr. Christoph Wildfang Pfr. Christoph Wildfang aus Weilbach schrieb am Oktober 25, 2006 um 12:42 am:
Mit Gunnar Göttsche als Skipper einer Bavaria 50 Cruiser hatten wir - 10 Pfadfinderleiter aus Flörsheim - Weilbach bei Frankfurt/M. - einen Super - Segeltörn zwischen Sardinien und Korsika im Maddalenen - Archipel, 10 tolle Segeltage !
Wir können Gunnar als Skipper nur 100% empfehlen, es war eine perfekte Fahrt. Die jugendlichen Leiter konnten mit seiner fachmännischen, immer freundlichen und gut gelaunten Hilfe alles selbst machen, ausprobieren, segeln - es war einfach einzigartig ! Gunnar ist super empfehlenswert als Skipper, sein Fachwissen 1A, er kann echt klasse mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen umgehen.
Wir waren nur traurig, als wir nach 10 wunderbaren Tagen wieder in Portisco anlegen mussten.
Tolle Wellen, starker Wind, mit 8 - 10 Knoten ging es manchmal flott voran. Jeder kann auf unserer HP die Fotos anschauen oder mal nachfragen:
www.weilbach-ev.de / dann Pfadfinder / Bildergalerie / UvH Sail 2006 - ganz leicht zu finden.
Ein großes Dankeschön an Gunnar !

Christoph Wildfang
Jan Mürdel Jan Mürdel schrieb am August 22, 2006 um 3:27 pm:
Wir sind zu viert im August 2006 eine Woche mit der schicken Antigone unterwegs gewesen. Das Boot ist liebevoll und gut durchdacht eingerichtet. Vom Kühlschrank bis zum GPS ist es mit moderner Elektronik ausgestattet. Unsere anfängliche Sorge das schmale Schiff könnte für 4 Personen (bis 1,90m) etwas eng werden, war nicht berechtigt. Alle unserer Klamotten und Nahrungsmittel konnte wir bestens in Schränken und Kisten im Salon verstauen so dass nichts mehr im Weg lag. Im Salon kann man durch die wegklappbaren Rückenlehnen prima schlafen. Tags kann man hinter der Rückenlehne gleich seinen Schlafsack verstauen. Die Bordtolette haben wir erst gar nicht benutzt, sondern problemlos durch einen breitrandigen Eimer aus dem Baumarkt ersetzt.
Die Yacht segelt prima mit den neuen Segeln. Der von Herrn Göttsche empfohlene Pilzanker hat immer hervorragend gehalten. Als Ankerlicht haben wir die Petroleumlampe genommen, passt auch besser zum Boot. Ach ja, falls nach dem befüllen des Wassertanks mal Luft im Schlauch ist und die Pumpe nicht mehr fördert, muss das Wasser am Wasserhahn mit dem Mund etwas angesaugt werden.
Also insgesamt ein schöner Urlaub mit einer schnuckeligen, klassischen Segelyacht und keiner herkömmlichen Plastikyacht.